Rožmberský řád lebky
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Fotografie Rožmberský řád lebky

Rosenbergischer Ritterorden vom Totenkopf

10 Čec

Wir, als die ideologischen Nachfolger von Peter Wok von Rosenberg, sind versucht im gegenseitigen Austausch unserer Fülle von Ideen und Anregungen unserer Vorgänger um die Verfeinerung unserer Persönlichkeit.

Der Orden steht für die Verbreitung des Ruhmes des Peter Wok von Rosenberg als Träger von Traditionen, Bildung und Persönlichkeit. Wir wachsen in ritterlichen Tugenden wie Ehre, Treue, Mut und Schutz der Schwachen und Bedürftigen in den Leben ihrer Mitglieder und deren Aktivitäten in der Umgebung. Wir sind bestrebt um den Schutz des kulturellen Erbes sowie dessen Werte zu unterstützen. Wir unterstützen ebenfalls zahlreiche Petitionen und verschiedene humanitäre und gemeinnützige Organisationen und bemühen uns um die Rückkehr der Monarchie in den böhmischen Ländern.

Der Orden hat seinen Hauptsitz in der Tschechischen Republik, aber die Mitglieder kommen aus ganz Europa, und bald aus der ganzen Welt.

Peter Wok von Rosenberg

Petr Vok z Rožmberka

Peter Wok von Rosenberg, der erste Großmeister des Ordens

Petr Vok z Rožmberka

Peter Wok von Rosenberg

Rosenbergischer Orden vom Totenkopf wurde Ende 16. Jh., unter Herrschaft von Kaiser Rudolf II. Habsburg (Sitz in Prag) vom mächtigsten Mann des damaligen Königreichs Böhmen, Peter Wok von Rosenberg, gegründet. Peter Wok von Rosenberg war kinderlos, er war sich seiner Stellung im Los des vor der Erlöschung stehenden Hauses bewusst– dies sollte auch ein Motiv bei Gründung unseres Ordens sein. „Memento mori – Bedenke, dass Du sterblich bist“ hat der Gründer seinem Orden zur Devise auserwählt. Symbol des Ordens wurde der menschliche Totenkopf – nicht nur ein Sinnbild der Sterblichkeit, sondern in biblischer Gedankenwelt auch Inbegriff der Überwindung des Todes (Golgota).
Der Rosenbergische Ritter will durch Meditation die Rolle des Menschen im Plan der Ewigkeit für sich herausfinden. Der Rosenbergische Orden ist in erster Linie ein philosophischer Orden. In der Zeit der Gründung am Ende des 16. Jh. hat die Weltanschauung des Ordens Theobald Höck, gebürtiger Saarländer, Hofdichter von Peter Wok beträchtlich beeinflusst. Höck war ein protobarocker Schriftsteller mit Vorliebe für Thema der „Vanitas“. In der schlesischen Epoche des Ordens finden wir im und rund um den Orden die wichtigsten Denker der deutschen Barockmystik, Johannes Scheffler (mehr als Angelus Silesius genannt), Jakob Böhme, Paracelsus, Andreas Gryphius). Wir nennen sie „Philosophische Väter des Ordens“. Rosenbergischer Orden wurde zwar zweimal in seiner Kontinuität unterbrochen (nach dem Tod seines Gründers und seines Erneuers). Trotzdem finden tiefe philosophische Gedanken des Ordens immer wieder neue Nachfolger. Am Anfang des 19. Jh. sind es Braunschweig’sche („schwarze“) Husaren, die ihr Leben für Herrscher, Freiheit und Vaterland aufs Spiel setzen. Unter ihnen der junge Dichter Theodor Körner, der nicht nur mit seinen Gedichten das Volk ermutigt hat, sondern selbst mit Schwert in der Hand gegen Napoleon gekämpft hat. Am Anfang des 21. Jh. blickt der Rosenbergische Orden stolz in seine Vergangenheit, wir sind uns bewusst, dass unsere Vorgänger zu den namhaften Persönlichkeiten Zentraleuropas gehört haben und europäisches Denken bedeutend beeinflusst haben. Wir wollen das Erbe unserer Ordensväter bewahren und weiter entwickeln.

Großmeister des Ordens

Silvius Nimrod, kníže württembersko-olešnický

Silvius Nimrod, Herzog zu Württemberg-Oelsnitz

Voják württembersko-olešnického pluku

Soldat des Braunschweiger Regiment. Die Ulanen nennt mann als Schwarze Schar

Grossmeister des Ordens Peter Wok von Rosenberg (* am 1. Oktober 1539 in Krummau, † am 6. November 1611) war ein tschechischer Adeliger des Rosenberger Geschlechts. Er war einer der führenden Persönlichkeiten der tschechischen Geschichte 16. und 17 Jahrhunderts. František Palacký schrieb über ihn, dass er neben dem Hussitentum der zweitgrößte Höhepunkt in unserer Vergangenheit war. Er war das letzte Mitglied der Familie Rosenberger. Johann Georg von Schwamberg, Tschechischer Edelmann, 1603-1609 höfischer Richter, 1609-1611 höchster tschechischer Kammerherr, 1609 Statthalter. Erbe des Rosenbergschen Eigentums . Silvius Nimrod, Herzog zu Württemberg – Oels († 1664) war Oelsnitzer Prinz, Ehemann von Prinzessin Elizabeth Marie zu Podiebrad – Oels. Er stammte aus einer Familie der Württemberg -Weitlingens Niederlassungen und war der Sohn des Herzogs Julio Friedrich Württemberg – Weitlingen. Elizabeth Marie Münsterberská, Herzogin von Württemberg (* am 11. Mai 1625 in Oelsnitz, † am 17. März 1686 ebenda). Sie war die letzte aus der Familie von König Georg von Podiebrad. Marquis Martin Buřič del Teschio, Baron zu Pindus (* 5. Juni 1984). Großmeister seit 14. Juli 2011. Unterprior über Böhmen, Mähren und Schlesien für das Priorat der erblichen Kommende Ayala Valva, Orden der Ritter von Malta. Der Inhaber des Ordens des Wolfes.